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12. März 2026

Team der Biologischen Station sucht Verstärkung

Die Biologische Station Hochsauerlandkreis stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Fachkraft mit dem Schwerpunkt Ornithologie (m/w/d) ein. Nähere Informationen finden sich hier.

 

Wir freuen uns auf Bewerbungen bis zum 10. April 2026 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

 

 

10. März 2026

Amphibien-Wanderung

Langsam lassen die Nachtfröste nach und Amphibien kommen aus ihren Winterverstecken, um sich auf die Wanderung zu ihren Fortpflanzungsgewässern zu machen. Sobald die Temperaturen nachts fünf Grad erreichen und gleichzeitig ein warmer Regen fällt, findet die größte Massenwanderung an Tieren in Mitteleuropa statt.

 

Am sichtbarsten sind bei dieser Wanderung meistens die Erdkröten, da diese hohe Bestandszahlen erreichen können. Die männlichen Tiere versuchen sich bereits auf dem Weg zum Gewässer ein Weibchen zu sichern und sich von diesem Huckepack zum Gewässer tragen zu lassen. Wegen der guten Sicht bleiben sie daher oft auch längere Zeit auf Straßen sitzen, die ihren Wanderweg queren.

Obwohl Amphibien einem gesetzlichen Schutz unterliegen, kommt es an Straßen oder Wegen oft zu massenhaften Todesfällen durch Fahrzeuge.


Die Biologische Station Hochsauerlandkreis ruft daher zu besonderer Rücksicht auf:

  • Bitte beachten Sie die Hinweisschilder zur Amphibienwanderung (oft nur "Frosch"-Symbol) und reduzieren Sie die Geschwindigkeit auf 30 km/h, da die Tiere nicht nur durch Überfahren, sondern auch durch den Luftdruck der Fahrzeuge getötet werden. 
  • Bitte nehmen Sie Rücksicht auf ehrenamtliche Helfer, welche schon früh morgens und spät abends im Dunklen am Fahrbahnrand unterwegs sind, um Amphibien-Schutzzäune zu betreuen.
  • Überprüfen Sie Kellerschächte, leere Tretbecken oder andere „Fallgruben“ auf hineingestürzte Amphibien und befreien Sie gegebenenfalls die Tiere aus ihrer misslichen Lage. Soweit möglich sollten entsprechende Fallen bereits vorbeugend abgedeckt oder mit einer Ausstiegshilfe versehen werden.

 

Foto: B. Gräf privat

 

 

20. Februar 2026

Dem Otter auf der Spur - Mitmach-Callenge für neugierige Entdecker:innen

 

Wer im Jahr 2026 die meisten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in Deutschland entdeckt, wird sich im Rahmen der bürgerwissenschaftlichen „Arten-Olympiade 2026“ zeigen, zu der das LWL-Museum für Naturkunde in Münster des Landschaftsverbandes Westfalen- Lippe (LWL) zu Jahresanfang aufgerufen hat. Ob Pilz, Pflanze, Tier oder deren Spuren - die Mitmachaktion für Naturinteressierte lädt das ganze Jahr über ein, Naturbeobachtungen auf der internationalen Plattform Observation.org und in der App ObsIdentify zu teilen.
Auch zur kalten Jahreszeit gibt es einiges zu entdecken. Die Initiatoren der Arten-Olympiade 2026 fordern zur Spurensuche auf. Ein besonders spannendes Beispiel für solche Spuren liefert der Fischotter.

 

 

19. Januar 2026

Neues Jahr - Neues Glück
Mitmachen erwünscht: Arten-Olympiade 2026 startet mit ersten Naturbeobachtungen 

 

Wer im Jahr 2026 die meisten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in Deutschland entdeckt, wird sich im Rahmen der Arten-Olympiade zeigen. Die beliebte Mitmachaktion für Naturinteressierte geht in eine neue Runde: Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr findet auch 2026 wieder eine bundesweite Citizen-Science-Challenge zur Erfassung von Naturbeobachtungen statt.
Die Arten-Olympiade 2026 lädt Naturinteressierte das ganze Jahr über ein, ihre Naturbeobachtungen auf der internationalen Plattform Observation.org und in der App ObsIdentify zu teilen. Die Challenge wird veranstaltet vom LWL-Museum von Naturkunde in Münster des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). 

 

 

07. Januar 2026

Arten-Olympiade 2025 endet erfolgreich
Über 5 Millionen Natur-Beobachtungen für Forschung und Naturschutz

 

Die länderübergreifende Arten-Olympiade 2025 wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Challenge wurde veranstaltet vom LWL-Museum für Naturkunde in Münster des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL, D), dem Haus der Natur in Salzburg (AT) und dem Naturmuseum Solothurn (CH). Zu den Partnern gehörten unter anderem das Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung und angewandte Ökologie der Universität Münster. Die Stiftung der Sparda-Bank Münster unterstützte den Wettbewerb mit einer Spende.

 

 

Dezember 2025
 Weihnachtsgruß 2025