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14. September 2026

Apfelsaft-Pressen im Hochsauerlandkreis

 

Mit der Erntezeit für Äpfel beginnt auch oft die Überlegung, wie das reife Obst sinnvoll verarbeitet werden kann. Bei größeren Mengen von Äpfeln bietet sich eine Verarbeitung zu Apfelsaft an. Dabei erhält man ein leckeres und haltbares Produkt mit guter Lagerfähigkeit. Um einen qualitativ hochwertigen Saft zu erhalten, sollten die Äpfel erst kurz vor dem Presstermin geerntet werden. Äpfel mit Faulstellen oder starken Verschmutzungen sind nicht zum Pressen geeignet.

Die Biologische Station listet nachfolgend einige Möglichkeiten zur Saftherstellung für Privatpersonen auf (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

 

 

10. September 2026

Vielfalt der Moore entdecken
Aufruf zum Beobachten mit ObsIdentify

 

Moore sind nicht nur bedeutend für das Klima, sondern können auch eine enorme Biodiversität aufweisen. Auch im Hochsauerlandkreis gibt es einige, zumeist kleinflächige Moorgebiete, die besonderen Pflanzen und Tiere beherbergen.
Naturbeobachtungen aus Mooren, die stets nur von ausgewiesenen Wegen erfolgen sollten, dürfen gerne im Rahmen des Wettbewerbs „Arten-Olympiade 2026“ gemeldet werden.

 

 

27. August 2026

Insekten entdecken
Aufruf zum Fotografieren von Insekten mit Obsidentify

 

Käfer, Heuschrecken, Schmetterlinge, Fliegen, Bienen, Zikaden – diese und noch viel mehr Artengruppen gehören zu den Insekten und tragen bedeutend zur Biodiversität bei. Der Spätsommer ist ein geeigneter Zeitpunkt, um die Vielfalt der Insekten zu beobachten, zu fotografieren und zu melden. Deshalb ruft die Biologische Station Hochsauerlandkreis zusammen mit dem LWL-Museum für Naturkunde in Münster des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und der Naturbeobachtungsplattform Observation.org zum Melden der Naturbeobachtungen bei Observation.org oder in der App ObsIdentify auf.
In der App können im Rahmen des Wettbewerbs „Arten-Olympiade 2026“ die fotografischen Beobachtungen hochgeladen werden. Alle Interessierten können mitmachen und über das gesamte Jahr hinweg die Natur erforschen.

 

 

15. Juni 2026

Die Natur im Wald
Aufruf zum Beobachten für Naturbegeisterte

 

Im Juni ist der Wald voller Leben: Pflanzen blühen, Insekten summen, Vögel ziehen ihre Jungen groß.
Ein idealer Zeitpunkt, um die Artenvielfalt im Hochsauerlandkreis zu entdecken und eigene Naturbeobachtungen zu melden. Die Biologische Station ruft gemeinsam mit dem LWL-Museum für Naturkunde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und der Naturbeobachtungsplattform Observation.org dazu auf, Funde über Observation.org oder die App ObsIdentify fotografisch zu melden und einzutragen. Die Meldungen fließen in den Wettbewerb „Arten- Olympiade 2026“ ein. Mitmachen können alle, die die Natur vor der eigenen Haustür erforschen möchten – das ganze Jahr über.

 

 

12. Mai 2026

Länderübergreifender Aufruf zum Beobachten und Melden von Heuschrecken, Ohrwürmern und Co

 

Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) veranstaltet von Mai bis November 2026 zusammen mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe, der Naturbeobachtungsplattform Observation.org sowie weiteren regionalen Partnern die Orthopteroidea-Challenge „Schrecken, Schrecken ohne Ende“. Interessierte können ab sofort fotografische Beobachtungen von Heuschrecken, Fangschrecken, Ohrwürmern und einigen weiteren Arten über Observation.org oder in der App ObsIdentify melden und damit zur Erforschung der Natur beitragen.

 

 

04. Mai 2026

Neue Broschüre zeigt Vielfalt der Biologischen Stationen in NRW  

 

Die neue Broschüre „Biologische Stationen in Nordrhein-Westfalen – Gelebter Naturschutz für alle“, gibt erstmals einen Überblick über die Arbeit aller 40 Biologischen Stationen in Nordrhein-Westfalen.
Herausgegeben wurde sie vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, in enger Zusammenarbeit mit dem Dachverband Biologische Stationen in NRW.
Am 26.04.2026 überreichte Umweltminister Oliver Krischer die Broschüre an Dr. Jan Boomers, den 1. Vorsitzenden des Dachverbandes.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden.